Karate – Wie ist China damit Verbunden?

Karate mit Sprungkick hoch in der Luft Martial Arts, Fight, Kampfsport, Kampfkunst

Kung Fu ist eine chinesische Kampfkunst, die seit vielen Jahrhunderten in China praktiziert wird. Es ist sehr eng mit dem chinesischen Karate verbunden, da beide Kampfstile ähnliche Techniken verwenden und aus derselben Philosophie der chinesischen Kampfkünste hervorgegangen sind. 

Fangen wir einmal ganz von vorne an, was bedeutet das Wort Karate?

Hier gibt es mehrere Überlieferungen dazu. Zum einen bedeutet Kara – China (chinesisch) und te – Hand. Zusammen ergibt es „Chinesische Hand“. Jedoch bedeuten japanische Schriftzeichen, je nach Aussprache etwas anderes. Ausser Te, das bedeutet immer Hand. Kara steht noch für „Bushido“, also Krieger. Somit ergeben sich bereits drei Bezeichnungen für Karate: China oder chinesische Hand, leere Hand und Hand des Kriegers.

Was hat China mit der japanischen Kampfkunst zu tun?

Legenden gibt es viele. Doch es gibt auch genauere Indikatoren die darauf hinweisen, dass die Grundtechniken aus China stammen. Okinawa ist der Ort, an dem es weiterentwickelt wurde und daraus das heutige Karate entstanden ist. Karate besitzt einige Katas in Urform, die im Shaolin, den buddhistischen Tempeln Chinas praktiziert werden. Das Shaolin Kloster ist der Ursprungsort, an dem die Kampfkünste entstanden. Kung Fu ist wie Karate eine Kampfkunst und gilt rein zur Selbstverteidigung. Da sie vom Shaolin abstammen, leben Beide nach den ähnlichen Grund-/ Lebensprinzipien – eine Kampfkunst als Lebensphilosophie.

Durch den jahrhundertelangen Handel Okinawas mit der chinesischen Provinz Fukien, gelang das chinesische Shaolin-Kempo (auch Ch’uan-fa/ Kung Fu /chinesisches Boxen) auf die Insel. Okinawa selbst gehörte zu dieser Zeit, während der Keicho Ära von 1569 bis 1615, zum Königreich Ryukyu. Damals waren die Ryukyu-Inseln unabhängig von Japan und Okinawa einen Inselteil des Reiches.

Besetzt wurde sie von dem Shimazu Clan, welcher unter anderem das Tragen jeglicher Art von Waffen strikt untersagte. Dies war vor ca. 500 Jahren und ein zweites ähnliches Gesetz trat vor ca. 200 Jahren in Kraft. So kam es, dass die sogenannten Okinawa Bushi (Krieger Kaste) die waffenlose Selbstverteidigungsarten perfektionierten. In gewissen Überlieferungen nannte man die Selbstverteidigungstechnik der Okinawaner „Tode“ oder eben auch „leere Hand“.

Karatestellung in der Hoke mit Block
Karatestellung in der Hoke mit Block

Warum verbreiteten und entwickelten die Japaner das weiter?

Um dies alles zu verstehen, muss erwähnt werden, dass Japan seit dem Ursprung des Landes bis zum 2. Weltkrieg stetig in Kriege involviert war. Zum einen in Bürgerkriege wie auch Machtkämpfe um ein Kaiserreich (Shogunat), wie dass des Shimanzu Clans im heutigen Okinawa Bezirk. Auch um die Besetzung der Mongolen zu verhindern. Seit Jahrhunderten wurde in Japan unterdrückt und Machtkämpfe ausgetragen. Zum einen waren die Ryukyu-Inseln in drei sich ständig bekriegende Königreiche unterteilt: Chuzan, Nanzan und Hokuzan.

Als vor 200 Jahren das Verbot zum zweiten Mal in Kraft tritt, war der Monarch Chuzan am Werk. Ihm war es gelungen alle drei Königreiche zu vereinigen. Da alle Art von Waffen eingezogen und verboten wurden, fingen die Inselbewohner an sich in waffenloser Selbstverteidigung zu üben. Nun schliesst sich der Kreis und so entstand aus dem Shaolin-Kempo (Ch’uan-fa/Kung Fu) das heutige Karate.

Volkstänze die an Katas erinnern

Man sagt, dass in alten Volkstänzen der Okinawaner gewisse Bewegungen vorkommen welche jenen des Karate gleichen. Karate Do praktizierende sollen die Kampfkunst in die Tänze eingeführt haben. Aus welchem Grund? Wohl als kleiner Protest gegenüber den Herrschern. Dabei sollen Tänzer- und Tänzerinnen ihre Hände und Füsse energischer bewegt haben als andere. Das Betreten und das Verlassen der Tanzfläche erinnerten stark an den Anfang und Ende einer Kata.

Mit dem Wandel der Zeit

Die Meji-Zeit hier wurden physische Überprüfungen der Konstitution der übenden durchgeführt. Dabei erkannten sie grosse Unterschiede in der körperlichen Entwicklung zwischen der normalen Bevölkerung und den Kampfkünstlern. Das Reaktionsvermögen und die Balance waren am meisten ausgeprägt. Einen Trend denn welcher noch heute zu beobachten ist. Menschen welche sich in einer Kampfkunst wie Kung Fu oder auch Karate üben, erlangen ein grösseres Körpergefühl, stärke und körperliche wie geistige Gesundheit.

Karatestellung in der Hoke mit seitlichem Block
Karatestellung in der Hoke mit seitlichem Block

Aufgrund dieser Berichte und Auswertungen gelang das Karate in das Schulsystem. Nach langen Jahren im geheimen Üben erlangte es einen offiziellen Stellenwert in Japan. Hier galt der Grundcharakter dieser Kampfkunst als pure Selbstverteidigung. Seit einiger Zeit sind Kampfkünste auch in unseren Schulen zu finden, als Projektwoche oder auch in dem schweizweit bekannten Ferienpass. (karate trainieren)

Mit dem Wandel wurde das Karate immer mehr als sportliche Übung erkannt. 1908 (immer noch in der Meiji-Ära) führte man es in Okinawa in den Schulplan ein und ist bis heute ein Bestandteil der Ausbildung in vielen japanischen Schulen. Bekannte Meister wie Funakoshi verbreiteten das Wissen weiter und trugen so einen grossen Teil zur Bekanntmachung bei. Wie auch Mabuni, Motobu, Kyan, Shiroma, Oshiro, Tokumura, Ishikawa, Ywabiku und noch viele weitere begabte Meister.

Als Durchbruch galt 1922 (in der Taisho-Ära), da konnte eine Gruppe von Experten, die Übungen vor dem Tenno, dem japanischen Kaiser, aufführen. So kam es, dass die noch eher unbekannte Kampfkunst in Windeseile Bekanntheit erlangte. Vor allem in Tokio wurde Karate populär. Wichtige Universitäten wie die Keio Uni, der Waseda, Tokyo Dagaku, Hitotsubashi Dai, Takushoku Dai, Japan Medical University, Chuo Daigaku oder der First High School bildeten Karate Dojo. Meister Funakoshi strukturierte die Trainingsmethoden und schrieb verschieden bekannte Bücher, wie „Ryukyu Kempo: Karate“ oder das „Renten Goshin Karate Jutsu“.

Der Geist des Budos gilt im Karate wie auch im chinesischen Kung Fu / Kempo.
Die Einheit von Körper und Geist – der Weg – wird zum Ziel.

Karate-Kata mehrere Personen
Karate-Kata mehrere Personen

Japan Karate Association

Als Gründer der heute bekannten Japan Karate Association, kurz JKA, ist der bereits erwähnte Meister Funakoshi Gichin. Er widmete sein Leben voll und ganz der Kampfkunst und deren Verbreitung. 1949 gründete er die Vereinigung (Karate Association) mit dem Namen „Nihon Karate Kyokai“ oder „Japan Karate Association“. Funakoshi ist für das Karate wie der weltweit bekannte Huo Yuan Jia im Kung Fu. Er gründete bereits im Jahr 1909 die Chin Woo Athletic Association in Shanghai, China. Wie Funakoshi mit dem Karate lehrte der Meister die Philosphie des Chin Woo und das praktizieren des Kung Fu. Ein Freiheitskämpfer der Chinesen, der es geschafft hat eine lang bewährte Tradition weltweit bekannt zu machen.

Die JKA wuchs schnell und 1957 gab es bereits die erste „All Japan Karate Championship“ in Tokio. Über die Jahre entwickelten sie die Systeme weiter aus und bildeten immer wie mehr die Strukturen, die man heutzutage kennt. Zur selben Zeit sendete man ein paar der besten Meister in den Westen. So entwickelten sich in Amerika, Europa und dem Mittleren Osten viele Dojos und den Hype um diesen Sport. So gelang es der JKA die bekannteste Organisation ausserhalb Japans zu werden.

Der Eintritt in die Olympischen Spiele, Sport oder Kampf

1975 gelang es in die Olympischen Spiele einzutreten. Der erste IAKF (International Amateur Karate Federation) World Cup fand in den USA statt. Das Karate Training und deren Techniken wurden hier in ein komplexes System integriert und es wurden genaue Regeln erstellt über die korrekte oder inkorrekte Ausführung der Bewegungen.

Schweizerischer Verband mit Kursen und Lagern für Kinder und Jugendliche

Der Schweizerische Verband (SKF) ist der nationale Dachverband für Karate in der Schweiz. Der SKF wurde 1988 gegründet, ist Mitglied der World Karate Federation und setzt sich für die Förderung und Entwicklung dieser Kunst in der Schweiz ein. Der SKF organisiert verschiedene nationale Turniere und Wettkämpfe und richtet internationale Veranstaltungen wie die Europameisterschaften aus. Darüber hinaus bietet er Ausbildungskurse und Workshops für Karatekas aller Erfahrungsstufen an. Mit seinen Aktivitäten will der Schweizerische Karateverband diese Sportart fördern, die körperliche Fitness, geistige Disziplin, Selbstvertrauen und Respekt gegenüber anderen entwickelt.

Wo bleibt der ursprüngliche Spirit oder zählt nur das Turnier?

Im heutigen Sportkarate mit Kata und Kumite Sport gehen die Grundsätze der ursprünglichen traditionellen Kampfkunst / Kampfsportart oft verloren. So begannen auch 1991 die Meister Sugiura Motokuni mit Chairman Nakahara den Weg zurück zum wahren Geist des Karates. Die JKA besinnt sich im Beginn des 21. Jahrhundert wieder seines Ursprungs und definiert sich selbst als „The Keeper of Karate’s Highest Tradition“. Sie begannen das „wahre“ Karate zu promoten.

Doch verloren waren die traditionellen Stilrichtungen nie. Es gab viele Meister des Okinawa-te, welche die Grundprinzipien beibehielten. Alle hatten ihre eigenen Vorstellungen und Erfahrungen. Als Begründer gilt unser bereits bekannter Funakoshi, der den Shotokan Stiel ins Leben rief. Es entstanden weitere Stilrichtungen, welche alle einen Teil des traditionellen Karates beinhaltet.

Die Grundtechniken des sind geprägt durch Schlag-, Stoss- und Tritt-Techniken. Weiter übt man sich in Fussfege-Techniken und speziellen Blocktechniken. Langjährige Schüler erlernen wie im Kung Fu auch, Hebel -/Wurftechniken. Dazu gibt es noch Würgegriffe oder Nervenpunkttechniken. Vereinzelt wird beim Training mit Kobudowaffen geübt. Grundsätzlich beinhaltet die Prinzipien des Karate kein Waffentraining.

Schon mal was von Tameshiwari gehört? Das ist die japanische Bezeichnung von Bruchtests, welche von geübten Schülern trainiert wird. Diese sind auch einen Teil der Ausbildung im Shaolin Kloster in der Ursprungsprovinz Henan im Herzen Chinas.

Die Ursprungs – Stilrichtungen

Shōrin-Ryū ist der Shaolin-Stil, wörtlich auch Wäldchen-Stil genannt. Matsumura Sokon gilt als Begründer dieses Stils. Sein Tenno (Meister) war Sakugawa Kanga wessen Karate stark von der Shaolin-Kampfkunst aus China geprägt war. Ein ebenfalls bekannter Schüler Sakugawas war Itosu Yasutsune. Shorin-Ryu ist gekennzeichnet durch geschmeidige und ruhige, jedoch auch sehr explosiver, schneller und kraftvollen Techniken. Das bekannte Shotokan basiert auf dieser Stilrichtung.

Shōrei-Ryū, der zweite ursprüngliche Stil, wurde von Higaonna Kanryo begründet. Dieser erlernte es in der Stadt Naha in welcher sich ein chinesischer Lehrer namens Wai Chin Zhan lebte. Dieser übte sich in Quanfa (Methode der Faust), was allgemein für die chinesischen Kampfkünste steht. Am bekanntesten ist der Name Kung Fu (hart erarbeite Fertigkeit), aber es wird auch als Wushu (Kriegskunst) oder Guoshu (Nationale Kunst) bezeichnet. Higaonna reiste selbst nach China, dem bekannten Fujian, dem Ursprungs Ort des Baihequan (Weissen-Kranich-Stil/Faust). Baihequan beinhaltet die fünf Tiersysteme der Shaolin (Wu Xing Xi). Diese sind Drache, Schlange, Tiger, Gottesanbeterin und Kranich. Kennst du denn Film Kung-Fu Panda? Genau auf diesem Stil basieren die fünf Figuren welchen den Drachenkrieger in seiner Mission unterstützen.

Goju-Ryu und Shito-Ryu (Mabuni Kenwa war ein Schüler Higoannas) enthalten viele Teile des ursprünglichen Shorei-Ryu.

Die vier wichtigsten Stilrichtungen

Shotokan Karate

Sie wurde von dem bekannten Meister Funakoshi entwickelt. Sein Künstlername war „Shoto“ und bedeutet „das Rauschen der Kiefernwipfel“. Funakoshis Dojo wurde nach ihm benannt und so blieb der Name „Shotokan“ (kan bedeutet Halle/Haus). Der Tenno von Gichin Funakoshi war Itosu. Die Kampfpositionen sind sehr tief und beinhalten geradlinige Techniken. Shotokan ist die weltweit meistverbreitete Stilart. Grundsätze des Shotokan ist die Schulung des eigenen Geistes, des Charakters und der inneren Einstellung. Man sagt „Besiege zuerst dich selbst, bevor du deinen Gegner besiegst.“

Sensei Funakoshis Sohn, Yoshitaka Giko, bildete ab 1943 das Gohon-Kumite, Sanbon-Kumite und das Ippon-Kumite. Ein Schüler Funakoshis, namens Nakayama Masatoshi, studierte die chinesischen Kampfkünste und gründete mit Nishiyama die JKA, welche später das Jiyu-Kumite entwickelte. Dieses bildet die Grundlage für die Wettkämpfe im Shotokan.

Als Funakoshi starb, spaltete sich das Shotokan in zwei Richtungen. Zum einen in Kyokai und das Shotokai von Geami Shigeru. Shotkai Karate lehnt die sportlichen Wettkämpfe ab. Die Katas sind sehr identisch mit denen des Shotokan-Katas unterscheiden sich aber in seinen tiefen Stellungen stark von dem dynamischen Karate unter der JKA und Nakayamas. Da die JKA lange Zeit vor allem auf den sportlichen Aspekt gesetzt haben, versuchen sie nun zu einem Teil Ihres Ursprunges zurückzukehren.

Gojo-Ryu

Gojo bezeichnet das Harte und Weiche. Chojun Miyagi ist der Begründer dieser Stilart und wurde von Meister Kanryo Higaonna unterrichtet, welcher in der Stadt Fuchou (China) den Shaolin Chuan (auch Chun Stil) und Pa Kua Chuan erlernte. Weiter bekannt ist der Name Pan Gainoon, welcher „Eine Hälfte ist hart und die andere Hälfte ist weich“ bedeutet. Bei den Katas im Gojo-Stil stammen vor allem Sanchin, Sanseiru und Suparinpei (Pecchurin) aus dieser Stilart.

Ein kurzer Exkurs zu Kanryo Higaonnas Werdegang. Higaonna erlernte Naha-te von Meister Seiko Aragaki. Dieser war bekannt für seine Kata Seisan. Meister Higaonna lebte für mehrere Jahre in China und wurde während dieser Zeit bei den beiden Chinesen Shinzan und Leu Luko als Schüler aufgenommen. Die beiden unterrichteten in der Fukien Crane Chang Schule, in welcher vermischte Stile wie auch der White Crane des Süd Shaolin Chang gelehrt wurden. So kam es, dass Higaonna nach seiner Rückkehr aus China die Kampfkünste mit seinem vorherigen Wissen kombinierte. Als dann 1902, Cojun Miyag als jugendlicher beim Meister Higaonna als Schüler die Kunst des Naha-te erlernte, entwickelte er daraus seinen eigenen Stil den Gojo-Ryu.

Shito-Ryu

Diese Stilrichtung wurde 1920 von Kenwa Mabuni gegründet. Seine Meister waren Itosu und Higonama. Dabei vermischte er die beiden Stilrichtungen Shorin-Ryu und Shorei-Ryu. Aus dem Namen seiner beiden Meister entstand Shito-Ryu. Hier wird Wert auf Kraft und Ausdauer gelegt.

Wado-Ryu

Hironori Ohtsuka lernte bei den Meistern Gichin Funakoshi (Shotokan) und Kenwa Mabuni (Shito-Ryu). Da er bereits geübt in Yoshinryu Jujutsu war, liess er die Stile zusammen fliessen. Daraus ergab sich ein Karatestil mit Hauptbestandteilen des Shotokan mit Ausweichbewegungen des Jujutsu. Wado-Ryu ist der Weg des Friedens. Seine Stellungen und Bewegungen werden kleiner und etwas kürzer als die anderen Stile ausgeführt.

Kyokushinkai Karate

Kyokushinkai ist eine japanische Stilart, die von Masutatsu Oyama gegründet wurde. Es spiegelt seine Exzellenz, Stärke und Disziplin wider, die er sich angeeignet hatte. Seine Techniken basieren auf dem klassischen Shotokan, das er im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat. Oyama hat Kyokushinkai als einen intensiven, hoch energetischen und respektvollen Kampfsport erkannt, der in vielen Ländern der Welt verbreitet war. Er forderte seine Schüler dazu auf, sich enger an seine Ideale zu halten, stärker zu werden und die geistige und körperliche Stärke zu erreichen, die er schliesslich in seiner Kampfkunst zum Ausdruck brachte. 

Quellenverzeichnis:

https://www.shito.ch/

Über die Geschichte vom Karate

Karate Berlin zum Thema Ursprung

Äußere Kampfstile Archive – Ratgeber-Blog zur fernöstlichen Kampf- und Lebenskunst (ratgeber-lebenskunst.de)

https://gojukaikaratedo.com/

Buch über die alten chinesischen Kampf- und Verteidigung Techniken

Bubishi – Wikipedia

Allgemein des Karate-dos

https://www.karate-do.de/htdocs/ger/allgemeines/geschichte.html

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